Erdgas Service

Häufige Fragen zum Thema Erdags…

Ein Wechsel zu plusgas ist einfach und birgt keinerlei Risiken für Sie, da die Erdgasversorgung per Gesetz immer sichergestellt ist. Sie können ganz bequem und sicher online wechseln. Wenn Sie möchten, senden wir Ihnen den Wechselauftrag aber auch gerne zu – ein Anruf genügt!

– Die persönlichen Daten des künftigen Vertragspartners
– Ihre Erdgas-Zählernummer
– Ihr Jahresverbrauch in kWh (dieser steht z.B. auf Ihrer letzten Jahresabrechnung)
– Ihr jetziger Anbieter

Wegen gesetzlicher Fristenregelungen erfolgt die Umstellung zu plusgas in der Regel vier bis sechs Wochen nach Abschluss des Vertrages. Allerdings können eventuelle Kündigungsfristen bei Ihrem Altversorger den Anbieterwechsel hinauszögern.

Wir übernehmen die Kündigung bei Ihrem bisherigen Lieferanten zum nächstmöglichen Termin. Hat Ihr bisheriger Lieferant die Preise erhöht und Sie möchten Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen, nehmen Sie die Kündigung bitte selbst vor.

Wenn Sie selbst Vertragspartner des bisherigen Erdgaslieferanten sind, müssen Sie Ihren Vermieter nicht über den Wechsel informieren.

Nein, den brauchen Sie nicht. Auch neue Leitungen sind nicht notwendig. Wir beliefern Sie über die bestehenden Leitungen mit plusgas.

Bei einem Umzug bzw. Einzug haben Sie die Möglichkeit sich bis zu sechs Wochen rückwirkend für plusgas zu entscheiden.

Energiespartipps

Die Heizungsanlage sollte mindestens einmal im Jahr gewartet und gereinigt werden. Lassen Sie sich von Ihrem Heizungsfachmann beraten.

Für die optimale Luft-Zirkulation sollten die Heizkörper relativ frei hängen, also nicht mit Möbeln und anderen Gegenständen zugestellt sein. Außerdem gehören Wäsche oder andere Textilien nicht auf die Heizung. Auch Vorhänge können ein Grund für Wärmeverluste sein. Sollte Ihre Heizung „blubbern“, befindet sich Luft darin, die das Wasser verdrängt. So kann die Wärme nicht optimal an die Außenluft gelangen. Daher empfiehlt es sich, jeweils vor und nach der Heizperiode die Heizkörper zu entlüften. Entweder selbst oder durch einen Fachmann.

Achten Sie beim Lüften darauf, dass in Stößen gelüftet wird. So wird ein schneller Luftaustausch herbeigeführt und neuer Sauerstoff gelangt schnell ins Zimmer, während die verbrauchte Luft entweicht. Das sollte zwei- bis dreimal täglich passieren. Gekippte Fenster sind während der Heizperiode nicht wirkungsvoll, da neue Luft nur langsam in die Räume dringt. Zwar entweicht die warme Luft auch langsamer, doch der Lüftungseffekt kommt zu kurz.

Räume, die Sie nicht ständig nutzen, sollten Sie nur gering heizen. Die optimalen Raumtemperaturen liegen in Schlafräumen bei zirka 15° C, im Wohn- bzw. Essbereich bei 18° C – 21° C. Stellen Sie aber dennoch Ihr eigenes Wohlbefinden immer in den Vordergrund. Aber bedenken Sie: jedes Grad weniger spart 5 % an Heizkosten und somit an Ihrem Gasverbrauch. Deshalb empfiehlt sich besonders in der Übergangszeit lieber einmal mehr zum Pulli als zur Heizung zu greifen.

Wenn Sie mit Gas kochen, sollten Sie – genau wie der Verbraucher mit E-Herd – immer einen Deckel auf die Töpfe setzen. Das senkt den Gasverbrauch enorm.

Besonders Besitzer älterer Immobilien sollten über eine Dämmung der Fassade und/oder des Daches nachdenken. Informieren Sie sich hierzu unbedingt über staatliche Förderungen.