Zeit ist Geld – Jetzt modernisieren!

Der richtige Zeitpunkt, um Ihre Ölheizung zu modernisieren, ist genau jetzt! Entsprechend der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen – und damit sowohl Heizkosten als auch CO2-Emissionen einsparen.

Natürlich dürfen Sie auch nach 2025 eine neue Ölheizung einbauen. Diese muss dann lediglich mit erneuerbaren Energien gekoppelt werden − beispielsweise durch Einbindung von Solarthermie. Doch es gibt Ausnahmen: Ist kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden und können keine erneuerbaren Energien eingebunden werden, bleibt der alleinige Einbau einer Ölheizung weiterhin erlaubt.

Eines ist sicher: Mit dem Einbau eines modernen Öl-Brennwertgeräts können Sie Ihre Heizkosten und die CO2-Emissionen Ihres Eigenheims spürbar senken. Sollten Sie zusätzlich erneuerbare Energien mit einbinden, profitieren Sie gleich doppelt! Denn der Einbau einer Öl-Hybridanlage wird mit staatlichen Geldern gefördert.

Ein weiteres Argument für die Modernisierung ist die seit Jahresbeginn geltende CO2-Bepreisung für alle fossilen Energieträger. Für Hausbesitzer ergeben sich daraus Mehrkosten pro Kilowattstunde von etwa 0,75 Cent beim Heizöl, 0,65 Cent beim Flüssiggas und 0,55 Cent beim Erdgas. Die Unterschiede sind eher gering, sie liegen beim Heizöl im Bereich der gewohnten
Preisschwankungen. Aber Emissionen sparen heißt auch hier bares Geld sparen.

Fazit: Mit Ihrer Entscheidung für eine Ölheizung haben Sie genau die richtige Wahl getroffen. Jetzt gilt es, Ihre Anlage fit für die Zukunft zu machen! Und sollten Sie doch einmal über einen alternativen Brennstoff nachdenken, sind wir auch bei Erdgas und Holzpellets gern Ihr erster Ansprechpartner. Übrigens: Auch Ihren Strom können Sie problemlos über uns beziehen.

Rufen Sie uns an unter 05221-688 60 oder schreiben Sie uns an kontakt@hempelmann-wittemoeller.de.
Wir beraten Sie in allen Energiefragen schnell und kompetent.